Ökumenischer Besuchskreis Kliniken des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.

Ökumenischer Besuchskreis


 

Der ökumenische Besuchsdienst

Die Geschichte des Besuchsdienstes

Der ökumenische Besuchsdienst ist aus dem Besuchsdienst der evangelischen Kirchengemeinden hervorgegangen.  Zur Unterstützung des evangelischen Gemeindepfarrers hatten sich schon vor 30 Jahren evangelische Frauen zu diesem Dienst zusammengefunden. Sie besuchten die evangelischen Patienten aus dem „Landl“ und die in immer größerer Zahl aus Neumarkt im Klinikum. Inzwischen engagieren sich auch katholische Frauen und Männer in der Besuchsdienstarbeit. Es werden Patientinnen  und Patienten unabhängig von ihrer Konfession oder Religion besucht.

Die Zusammenarbeit mit der hauptamtlichen Seelsorge und dem Klinikpersonal

Die Stationen des Krankenhauses sind den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorgern fest zugeteilt. Sie gehen ein Mal in der Woche auf ihre Station. Zumeist teilen sich zwei Ehrenamtliche die Zimmer einer Station auf. Die Mitglieder des Besuchsdienstes gehen in die Zimmer und fragen nach dem Befinden. Hilfreich ist es, von den Pflegerinnen und Pflegern zu erfahren, wem von den Patientinnen und Patienten ein seelsorgerlicher Besuch gut täte.

Die Aus- und Weiterbildung der Mitglieder des Besuchsdienstes

Es gilt das Motto: Kein Dienst ohne Ausbildung! Damit die Mitglieder des Besuchsdienstes qualifizierte seelsorgerliche Gespräche führen können, erhalten sie auch eine Ausbildung.
Alle drei Jahre findet ein Ausbildungskurs statt. Den letzten gab es 2015. Aber auch danach werden sie nicht alleine gelassen. Bei den monatlichen Treffen unter der Leitung eines katholischen und evangelischen Hauptamtlichen werden gesammelte Erfahrungen ausgetauscht und es wird an einem Thema gearbeitet. Absprachen und Terminvereinbarungen schließen die Treffen ab, an denen auch das Persönliche nicht zu kurz kommen soll. Alle hauptamtlichen Mitglieder der Klinikseelsorge stehen außerhalb der monatlichen Treffen für Fragen zur Verfügung.   

Unser Selbstverständnis

Als evangelische und katholische Christen sind wir im christlichen Glauben verwurzelt. In dieser Haltung treten wir an das Krankenbett der Patientinnen oder Patienten, unabhängig von deren Glaubenseinstellung oder Glaubenspraxis. Wenn wir den Eindruck haben, dass eine Offenheit für Glaubensfragen besteht, gehen wir gerne darauf ein.

Uns liegt daran, dass die Patientinnen und Patienten spüren: Sie sind mit ihren Fragen und Sorgen nicht allein. Deshalb nehmen wir uns Zeit für sie. Patientinnen und Patienten haben so die Möglichkeit, mit jemandem über das zu sprechen, was ihnen auf der Seele liegt. Das können Ängste der Krankheit gegenüber sein, aber auch die Sorge wie es nach dem Krankenhausaufenthalt weitergehen soll.


Pfarrer Andreas Krestel

 

 

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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

für die gefäßchirurgische Station 3B und die interdisziplinäre internistische Station 4A

Commis de cuisine / Jungkoch (m/w)

Psychologischer Psychotherapeut (VT) (m/w)

in Teilzeit 50-75 %

Ausbildungsplätze Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

zum 01.04.2018

Ausbildungsplätze Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

zum 01.10.2018 mit der Möglichkeit zum Erwerb der Fachhochschulreife oder zum Studium Pflege dual (B.Sc.)

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